Emil, Emil, so heißt das Krokodil vom Nil
Und wenn es Hunger hat, dann macht es Jagd und frisst sehr viel.
Es frisst und frisst und frisst und frisst
und frisst unheimlich viel.
Strophen:
Emil liegt am Ufer und rührt sich nicht und wartet ganz still auf
sein Leibgericht.
Da kommt das große Warzenschwein,
das soll Emils Beute sein!
Das Warzenschwein kommt dichter ans Ufer heran,
weil es Emil noch nicht sehen kann.
"Komm zu mir," denkt Emil, "komm noch ein kleines Stück!"
Und schnapp beißt Emil zu, was für ein Glück!
Das Warzenschwein schmeckte gut und Emil ist satt,
darum nimmt er jetzt erst mal ein Sonnenbad.
Emil liegt am Ufer und rührt sich nicht und wartet ganz still auf
sein Leibgericht.
Da kommt ein großer Fisch angeschwommen,
den möchte Emil gern bekommen!
Der Fisch schwimmt immer dichter ans Ufer heran,
weil er Emil noch nicht sehen kann.
"Komm zu mir," denkt Emil, "komm noch ein kleines Stück!"
Und schnapp beißt Emil zu, was für ein Glück!
Der Fisch schmeckte gut und Emil ist satt,
darum nimmt er jetzt erst mal ein Sonnenbad.
Emil liegt am Ufer und rührt sich nicht und wartet ganz still auf
sein Leibgericht.
Der Storch, der möchte Frösche fangen,
nun soll er selbst in Emils Bauch gelangen!
Der Storch kommt immer dichter ans Ufer heran,
weil er Emil noch nicht sehen kann.
"Komm zu mir," denkt Emil, "komm noch ein kleines Stück!"
Und schnapp beißt Emil zu, was für ein Glück!
Der Storch schmeckte gut und Emil ist satt,
darum nimmt er jetzt erst mal ein Sonnenbad.
Text und Musik: Detlef Cordes. Alle Rechte vorbehalten. Jede Veröffentlichung des Textes oder der Musik -auch in Auszügen- ohne ausdrückliche Zustimmung des Urhebers ist verboten.
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