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Mittagsruh - Lied nach Eichendorff

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Eichendorffs Gedicht beschreibt die Ruhe eines heißen Mittags, die Klärung der Gefühle und ein nach Hause Kommen in der umgebenden Natur. Ich singe dieses Lied zur Gitarre.

Mittagsruh - Lied nach Eichendorff

Über Bergen, Fluß und Thalen,
Stiller Lust und tiefen Qualen
Webet heimlich, schillert, Strahlen!

Sinnend ruht des Tags Gewühle
In der dunkelblauen Schwüle,
Und die ewigen Gefühle,
Was dir selber unbewusst,

Treten heimlich, groß und leise
Aus der Wirrung fester Gleise,
Aus der unbewachten Brust,
In die stillen, weiten Kreise.

Text: Joseph von Eichendorff - Musik: Detlef Cordes

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