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Das Lied vom Wind

Woher kommt der Wind und was richtet er an in unserer Straße? Das Lied kannst du hier gratis anhören.

Das Lied vom Wind

Refrain
Hui! Hui! Ich bin der Wind!
Hui! Hui! Das himmlische Kind.

Strophen:
Ich komme von weit,
hab Wolken zum Geleit.
Ich zerr´ an den Jacken
und lass die Äste knacken.
Und packt mich die Wut,
dann greif ich deinen Hut.

Ich komme von weit,
hab Wolken zum Geleit.
Du kannst mich nicht seh'n,
aber ich kann den dicksten Baum umwehn!

Ich komm von so weit her,
von den Bergen und über´s Meer.
Ich bin immer auf der Reise
und vertreib mir die Zeit auf meine Weise.

Ich fege durch Straßen und Gassen,
kein Mensch kann mich fassen.
Ich mach einen riesengroßen Krach!
Du kannst hören wie ich lach.

Die Mülltonnen "Ka-wumm!",
die schmeiß' ich einfach um,
und die Wäsche von Frau Apfelbaum,
die weh ich über'n Gartenzaun.

Das war toll, aber nun muss ich gehn.
Ich sag dir noch "Auf Wiedersehn!".

Text und Musik: © 2001 Detlef Cordes. Alle Rechte vorbehalten.

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